Dying-Day

Kaum ist mein Mann am Wochenende mal nicht da, wird der große Spaghettitopf zweckentfremdet:-)
Und diesmal hat es mit dem Färben geklappt.

Das letzte mal versuchte ich mein Glück mit Eierfarben, doch leider hielt ich mich an die Verpackung, die einem sagte, dass kein Essig nötig sei. Das Ergebnis sah nass super satt aus, doch getrocknet wurde es pastellig.

Diesmal hab ich Simplicol Textifarben genommen, und jeden Strang einfach einfarbig durchgefärbt. Gefolgt bin ich dabei der Anleitung von Nathalie Redding: http://www.youtube.com/watch?v=3C15uYUPeQ8 undhttp://www.youtube.com/watch?v=JNIgeOvL97U
Was ich an Nathalies Anleitung schätze ist, dass sie nicht ein grammgenaues Rezept angibt, sondern zeigt, wie man das nach Gefühl macht und das Prinzip versteht. Das kommt mir sehr entgegen, denn Rezepte werden grundsätzlich nur pi-mal-Daumen befolgt;-)

Bild       

Auch den letzten mehrfarbigen Strang habe ich im Topf mit viel Wasser und Essig gefärbt, in dem ich die Farben, wie Nathalie, einfach nach einander in Wasser gegossen habe. Das führt zu schönen zufälligen Farbübergängen. Für kontrollierte Verläufe ist es natürlich nichts. Hier würde ich die Methode mit Klarsichtfolie, einem feuchten Strang und dem Dünsteinsatz versuchen.

Diesmal jedoch wollte ich mir einfach einen Vorrat an gefärbten Strängen verschaffen, die ich peu à peu zu dünnen Singles verspinne, die ich ebenfalls auf Vorrat halte, damit ich sie einfach nehmen kann, wenn ich Autowrappinggarn machen möchte. Denn das ist momentan so eine Art Langzeitprojekt:-)

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