ReConStrucTed!

Was soll man machen, wenn man mehr als ein Jahr an einem Bild malt und dann ist es zu groß zum Umziehen?

Tja, blöd. Aus meiner letzten Wohnung hatte ich das Bild fast nicht heraus bekommen, weil das Treppenhaus ungünstig geschnitten war, aber irgendwie ging es in Centimeterarbeit dann doch. Aber ich brauchte keinen Sprinter zum Transport der Kisten und extra für das Bild wollte ich keinen mieten. Also schnallte ich das Bild zusammen mit einer Matratze zur Polsterung auf das Dach eines Kombis und los ging  es über die Bundesstrasse. Auf einer Hochebene war es dann so böisch, dass der Wind die Leinwand vorne anhob und den Rahmen durchbrach. Das ist ziemlich bescheiden. Acryl auf knapp 4 qm Leinwand mit Stuckrelief und vielen Farbverläufen. Eine S…arbeit, DAS zu retuschieren. Und jetzt steht der nächste Umzug an. Eine viel zu große Leinwand, die auch noch zerbrochen umzuziehen, ist einfach keine Option gewesen.

Und jetzt ist sie handlich, praktisch in 4 Teilen geteilt und auf Spanplatte getackert. Je 1m x 0,8m.

RECONSTRUCTED“ eben.

   

   

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Ein Gedanke zu „ReConStrucTed!“

  1. Die Lösung dieses beschädigtes gr. Bildes ist hervorragend. Es gefällt mir sehr gut.Sieht jetzt noch interessanter bezüglich der Farben und der Formen aus in natura noch besser. Könnte ich mir sehr gut in einem großen offenen Raum vorstellen.

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