Again Supercoils

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Das erste Garn auf Draht hatte ließ sich erstaunlich gut spinnen. Also machte ich eine zweite Variante in schwarz, violett und lilarot. Zu der Merinowolle habe ich noch etwas seidiges Remi in das Vlies kardiert. Die Mischung ist sehr weich und könnte auf der Haut getragen werden. Beim corespinning lief ein silberner Beilauffaden mit, der beim Zwirnen der supercoils einen eigenen Rhythmus bekommt, ähnlich wie bei cabled yarn. Der Draht, der als Kern der supercoils dient ist der gleiche wie beim blau-grünen Drahtgarn. Er ist formstabil und trotzdem leicht zu biegen. So lässt er sich super leicht mit einem 90° Winkel spinnen, um die supercoils zu erstellen. Ich lasse dabei gerne den Draht auf dem Holz im Schoss liegen und sich um sich selbst drehen während dem Spinnen. Dadurch bleibt das Garn am Ende balanciert, denn der twist, der hineingesponnen wird, dreht sich mit dem Holz im Schoss sofort wieder heraus. Das Endprodukt ist ein perfekt balanciertes Garn.

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2 Gedanken zu „Again Supercoils“

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