DIY-Anleitung für das Stirnband EMMA

Heute habe ich eine DIY-Anleitung für ein Stirnband, die es in Kürze auf dem Dawanda DIY-Portal geben wird.

Das Stirnband EMMA ist ein superbreites und richtig warmes Stirnband, dass den ganzen Kopf warmhalten soll und trotzdem den Dutt nicht ruiniert. Es wird aus einem dicken Merino-Singlegarn gestrickt, dass es in passender Lauflänge im Dawanda-Shop gibt.

Die Anleitung ist super easy und richtet sich an Anfänger oder absolute Erststricker.

Zeitaufwand: unter 2 Stunden.

Du brauchst dazu folgende Materialien:Material

  • Garn Emma
  • 8er- Rundsticknadel
  • Häkelnadel
  • Schere
  • große Stopfnadel
  • Garnrest von ca. 30 cm
  • evtl. ein Maßband

Und so geht´s:

Schritt 1: Wickele aus dem Strang Garn ein Knäuel. Häkele aus dem Garnrest eine Luftmaschenkette von 17 Maschen und ziehe das Fadenende durch die 17. Masche fest.

Luftmaschenkette

Schritt 2: Knote das Strickgarn an das Ende der Luftmaschenkette. Auf der Rückseite der Kette findest du 16 Maschenschenkel durch die du 16 Maschen aufnehmen kannst (offener Anschlag).

anschlag

Schritt 3: Wende das Strickstück und stricke die erste Rückreihe mit linken Maschen. Achtung, die Randmaschen (erste und letzte Masche) strickst du verschränkt, dh. du stichst nicht wie üblich hinter den vorderen Maschenschenkel ein, sondern du stichst hinter den hinteren Maschenschenkel ein. So verdreht sich die gestrickte Masche und bildet später den Knötchenrand. Alle weiteren Maschen strickst du ganz normal.

linkemaschen

Schritt 4: Jetzt wendest du das Strickstück und strickst eine Hinreihe rechts. Auch hier strickst du beide Randmaschen verschränkt ab.

rechte maschen

Wiederholung: Schritt 3 (Rückreihe) und 4 (Hinreihe) wiederholst du nun bis dein Stirnband die passende Länge hat. Ende mit einer Rückreihe. Auf der Vorderseite erscheint dein Muster glatt rechts und auf der Rückseite glatt links, der Rand bildet kleine Knötchen aus.

Knötchenrand

Schritt 5: Messe deinen Kopfumfang und ziehe davon 2 cm ab. Nun messe die Länge deines Strickstückes während du es etwas auf Zug hälst. Die Maße werden sich grob zwischen 46 und 50 cm bewegen. In Reihen werden das etwa 56 Reihen (+/- 2) sein inkl. dem Maschenanschlag.

Maßband

Schritt 6: Nun werden beide Enden deines Stirnbandes zusammen gestrickt. Dazu wird der Maschenstich benutzt, der einen nahtlosen Übergang erzeugt. Lege beide Enden mit der rechten Seite nach vorne hintereinander. Mit der freien Nadel fädelst du die ersten Maschen von der linken Seite beginnend auf, indem du in jede Masche von oben nach unten einstichst und auf die Nadel schiebst. Beide Nadelspitzen zeigen nach rechts.

fädeln

Schritt 7: Jetzt kannst du die Luftmaschenkette einfach aufziehen.

aufziehen ret

Schritt 8: Kappe nun deinen Faden auf etwa die 3-4 fache Länge von der Breite des Stirnbandes und fädele den Faden auf eine Stopfnadel. Den Faden, der sehr luftig ist, solltest du bevor es losgeht noch ordentlich in Drallrichtung drehen. Dadurch wird er fester und etwas unempfindlicher gegen Reibung. Führe den Maschenstich behutsam aus.

Fadenschneiden

Schritt 9: Beginne den Maschenstich indem du die zuletzt gestrickten Masche von hinten nach vorne einstichst und den Faden durch ziehst. Die Masche bleibt auf der Nadel liegen. Das gleiche machst du mit der gegenüberliegenden ersten  Masche der hinteren Nadel.

MAschenstich1

Schritt 10: Nun wechselt du zur vorderen Stricknadel und stichst von oben nach unten in die Masche ein, aus der bereits ein Faden heraus kommt, hebe sie von der Stricknadel und steche von unten nach oben auf die links folgende Masche und ziehe den Faden durch. Die zweite Masche bleibt wieder auf der Stricknadel. Wechsele wieder zur hinteren Stricknadel und wiederhole den Schritt. Auf diese Weise vernähst du alle Maschen von den Stricknadeln.

Maschenstich23

Schritt 11: Nach dem Vernähen schneidest du den restlichen Faden ab. Du hast nun auf beiden Seiten des Stirnbandes ein Faden enden. Überprüfe, ob es nötig ist die Fadenenden noch ein letztes Mal durch einen der Maschenschenkel nach hinten auf die Rückseite des Stirnbandes zu ziehen. Danach vernähst du die Enden auf der Rückseite, indem du sie schräg durch die linken Maschen ziehst. So ist von der Vorderseite nichts zu sehen.

Vernähen

Schritt 12: Zuletzt wird das Stirnband in der Mitte gerafft. Dazu wendest du das Stirnband wieder auf die Vorderseite und legst es an einer beliebigen Stelle in 3 Falten. Nimm einen Rest des Strickgarnes und fädele es auf die Nähnadel und steche von der Seite quer durch die 3 Falten und von der anderen Seite wieder zurück. Achte darauf, dass sich der zweite Einstich und der zweite Austritt der Nadel nur knapp neben dem Einstich bzw. Austritt befindet, so wird das Zusammennähen unsichtbar bleiben. Ziehe den Faden sanft an und mache einen halben Knoten. Fädele mit der Häkelnadel die beiden einen durch die erste Lage der Raffung auf die Rückseite, verknote ihn dort fest und vernähe ihn.

raffung

Et voilá, dein Stirnband ist fertig. Hast du Fragen oder bist du der Meinung, man sollte das ein oder andere anders machen, dann schreibe doch einfach einen Kommentar dazu 🙂

fertig

Werbeanzeigen

DIY Häkel – Hocker

Foto 1-5Letztens, in der Werkstatt, ist meine Jeans drauf gegangen und auf dem Sperrmüll fand ich einen alten Retro-Hocker, an dem das Sitzkissen fehlte. Bei Retro-Möbeln komm ich einfach nicht vorbei…. Also war mal wieder up-cyceln angesagt. 1. Jeans längs dem Bein in lange, schmale Streifen (ca. 0,5-1cm breit) reißen. 2. Mit einer 15er Häkelnadel und festen Maschen in Runden die Sitzfläche häkeln. Die Zunahmen fingen nach jeder 2. M an und mit der Zeit ließ ich sie weniger werden. In den letzten Runden habe ich keine Maschen mehr zugenommen. Wie beim Teppich war das mit den Zunahmen eine Gefühlssache, um eine plane Fläche zu bekommen. Foto 2-53. Die Jeans reichte genau für die Sitzfläche. Der Verbrauch ist erstaunlich hoch… Es war aber auch ganz passend, denn als es zur Rundung kam, wechselte ich zu einem Stretchstoff. So konnte ich etwas fester häkeln und der Überzug sitzt super fix am Hocker. Um die Rundung zu häkeln, einfach etwa 2-3 Runden keine Zunahmen mehr nehmen. Dabei entsteht ein Rand, der gerade nach oben wächst. 4. Nun kommen wieder die Abnahmen dran: Jede 3. Masche überspringen und so etwa 3-4 Runden häkeln. Der Rand wird wieder enger und sitzt später an der Unterseite. Allerdings sollte man nicht zuviel Runden häkeln, denn sonst ist die Öffnung zu eng, um sie noch über die Sitzfläche zu ziehen. Der Stretch ist hier super praktisch. Foto 3-4Bei Ikea gibt es runde Sitzkissen mit Rutschnoppen an der Unterseite. Zufällig passte die Größe genau. Sie sind nicht superweich, aber es lässt sich recht gut drauf sitzen…:-)

Die ersten Socken

Liebe BlogleserInnen,

heute habe ich eine Frage an euch:

Hat jemand eine Sockenanleitung für Anfänger, die er/sie total mag und empfehlen kann?

Allerdings würde ich gerne von der Spitze an hoch stricken. Es sollen meine ersten Socken werden. Ich habe schon einige Male angefangen und wieder aufgeribbelt. Leider haben meine Tabellen über Maschenanzahl zu Garnstärke und Größe überhaupt nie hingehauen. Außerdem weiß ich nicht wie weit mein Garn reicht. Deshalb möchte ich mit der Spitze anfangen. Ich hoffe dann einfach etwas intuitiver stricken zu können und auch reagieren kann, wenn ich sehe, das Garn neigt sich dem Ende zu. Ich hätte gerne eines mit eignem ganz schlichten Muster auf der Fußreihe. Hat jemand sowas zu Hand?

Ich möchte endlich einmal eine Socke zu ende bekommen ohne sie wieder aufzuribbeln 🙂 Das wäre ganz toll!

Viele liebe Grüße, eure Käthe:-)

Angora-Cowl

Foto 3Und damit es trotzdem noch was wolliges heute gibt: der Angora-Cowl ist fertig geworden.

Das 50g-Garn ist ein einfaches kerngesponnenes Singlegarn, welches aus dem wunderbaren flauschig-seidigen Seidenhasen-Vlies entstanden ist, das ich verpennt habe zu fotografieren… Es enthielt grünes Angora, verschiedene gefärbte Fasern, die z.T. Verläufe (ich glaube Bio-Merino) enthielten und dann farbige Seide.

Foto 5Ich kann nicht beschreiben WIE flauschig es ist. Einfach ohne Worte. Wenn ihr Angora in die Finger bekommt, dann spinnt was das Zeug hält. Es ist gigantisch! Dazu gab es heute mal eine Faserblume, deren Enden zusammen filzt wurden. Der Cowl ist so simpel wie möglich gehalten: einfach ein Schlauch in Patent mit einem dehnbaren norwegischen Anschlag.

PS: Dies ist der 100. Beitrag geworden… 🙂

 

 

Häkelteppich

Oh weh, die Zeit vergeht so schnell. Und es sind gerade so viele Dinge in der Pipeline, dass keine richtig fertig wird.

Erst gestern wurde ein Garn aus einem superschönen Angoravlies fertig und das sich nun in einem Cowl verwandelt. Heute wollte ich es euch zeigen und dann sehe ich, dass ich es verdusselt habe ein Bild von dem Vlies zu machen. Es war wirklich richtig schön – ein Seidenhase-Vlies. Ich liebe sie! Also wird es noch etwas dauern, bis ich euch den fertigen Cowl zeigen kann 🙂

Dafür ist heute eine Garn-Leiche in einen nützlichen Zustand überführt worden…

Cottoncandy DetailDas Garn hier war vor fast 3 Jahren meine erster Versuch die Demeterwolle, die ich so gerne habe, zu verspinnen. Gleichzeitig war es mein erster Versuch eines Thick `n´ thins und dann noch mein erster Versuch die scharf abgegrenzten kerngesponnen Abschnitte zu fabrizieren. Tja…. eine echte Garn-Leiche eben, denn als Versuchsgarn, war einiges nicht so super gelungen.

Das Hauptproblem war, dass ich ein krauses Garn, dass eigentlich locker zu einem Streichgarn versponnen werden sollte, mit dem kurzen Auszug zu einem glatten Garn versponnen hatte. Das betrifft die dünnen Stellen des Thick `n´thins und den zweiten Einzelfaden zum verzwirnen. Die Folge war, das Garn ist hart, kratzig, steif und absolut nicht tragbar. Es ist das perfekte Beispiel, wie wichtig es ist, die Spinntechniken zu kennen und sie den Faservorgaben anzupassen. Damals war ich erst kurz beim Spinnen und kannte nur den kurzen Auszug. Und so lag das Garn bei mir herum und ich wusste nicht so recht was ich damit machen sollte. Eine Tasche wäre noch eine Alternative gewesen, denn strapazierfähig ist es wahrlich … 😉

Foto 2In einer Nacht und Nebelaktion wurde dann ein Häkelteppich daraus. Mit einer 15mm Häkelnadel und dem einfachsten Häkelstich habe ich Runden gehäkelt. Am Anfang habe ich jede Masche verdoppelt, nach ein paar Runden dann nur noch jede Zweite, wieder ein paar Runden später jede Dritte Masche und  so wurden es immer weniger Dopplungen, bis ich am Ende gar keine mehr doppelte. Ich denke es ergibt wenig Sinn hier alle Runden zu zählen und die Dopplungen anzugeben, denn das schwankt sicher von Garn zu Garn und von Häklerin und Fadenspannung zu anderen. Ich neige zu festen Maschen und musste immer aufpassen schön locker zu häkeln, damit sich der Rand nicht hochwölbt. Je fester gehäkelt wird, desto mehr Dopplungen braucht man, so viel glaube ich sagen zu können… Ich glaube frei Schnauzte zu häkeln funktioniert besser 🙂

Foto 1Der Teppich fühlt sich irre gut an. Beim Stehen spüre ich die Maschenknubbel und das ist wie eine weiche Fußmassage. Der perfekte Morgentepppich, wenn man mit Zahnbürste verknautscht im Bad steht: fußwarm mit Massage 🙂

Jetzt muss er sich nur noch ein wenig einlegenen. Wahrscheinlich wandert er noch in ein warmes Bad.

Vom Kammzug zum Pulswärmer

Die zweiten Kammzügen die mit meinen neuen Kämmen entstanden sind diese hier: verschiedene Merinofasern zusammen mit Sariseide.

Foto 2-2 Kopie

Daraus wurde ein einfacher glatter 2-rädriger Zwirn. Die Sariseide krisselt sich wie immer an den Stellen, wo sie gehäufter versponnen wurde. An andere Stellen, wo sie stärker mit der Wolle vermischt ist, stehen ihre Enden heraus.

Foto 2-5

Und aus diesem Garn wurden Pulswärmer. Ich konnte es nicht erwarten, zu sehen, was passiert, wenn ich diese Sariseide im Garn verstricke.

Foto 4-1 Foto 5-1Die Sariseide wirkt interessant. Einerseits erzeugt sie stellenweise einen schönen Glanz, andererseits erzeugt sie einen leichten „Flaum“, indem ihre Enden hervor stehen. Leider ist das auf den Bilder nicht so recht zu sehen.

Ich habe bei den Pulswärmer einen neuen Anschlag gelernt: den italienischen Anschlag. Und dazu den passenden Abschluss: Tunnelstricken und mit 1/1-Rippenbündchen abgenäht. Nennt man das so? Für mich ist das immer noch ein kleines Mysterium mit den Anschlägen und Abschlüssen. Naja, auf jeden Fall bin ich total begeistert von diesen Varianten, denn die Enden der Pulswärmer sind soo weich und elastisch. Einfach gigantisch. Ich denke ich werde so schnell nicht mehr normal anschlagen :-))).

 

 

Demeter-Pulli

Könnt ihr euch noch an meine ersten Demeter-Rolags erinnern?Rolags2

Naturweiße demeter-zertifizierte Biowolle aus der Region mit bunten Merinofasern gemischt.

Versponnen habe ich sie mit dem langen Auszug, in erster Linie um ihn zu üben. Es ergaben ca. 200 g und ich wusste nicht wie viel Garn ich brauchen werde. Es sollte mein erster Pulli werden. Dazu habe ich den einfachsten Schnitt gewählt, den es wohl gibt und glatt rechts gestrickt. Das Vorder- und Rückenteil sind gleich und gerade hochgestrickt. Auch die Arme sind mit nur 4 Zunahmen nahe am Bündchen einfach hochgestrickt und abgekettet. Dann habe ich die Teile einfach zusammen genäht und fertig. Praktisch, dass diese einfachen weiten Schnitte ohne echte gestrickte Schultern und Armrundungen gerade in Mode sind. 😉

photo 2Der Ausschnitt ergibt so einen weiten U-Bootauschnitt, der beim Tragen über eine Schulter rutscht. Die Ärmel reichen bis über die Ellenbogen und der gesamte Pulli endet auf Taillenhöhe. Es soll ein Sommerpulli sein, der an warmen Sommernächten über ein Top gezogen werden kann. Mit 8er Nadeln gestrickt, ist er etwas transparent und man kann etwas das Top darunter erahnen. 

photoDer lange Auszug beim Spinnen macht das Garn luftig und weniger kratzig. Trotzdem hat er mein Kratztest nicht bestanden. Meine Freundinnen sagten als erstes, er würde kratzen. Tja… deutsche Schurwolle ist echt fordernd und gar nicht leicht super weich zu verspinnen. Ich weiß noch nicht wo das Limit liegt. Wie viel tragen die Fasern bei und wie viel trägt der Auszug bei? Ich werde weiter mit dem langen Auszug üben und schauen, wie weich ich diese Fasern verarbeiten kann und wann die Grenze erreicht ist. Ich denke diese Fasern sind es wert, es zu versuchen auszureizen, denn demeter-zertifizierte Biowolle aus der Region ist einfach das Beste, finde ich.

photo 1Ach ja, die Farbschattierungen finde ich wirklich schön. Er wirkt etwas streifig, aber auch etwas wie schattiert gefärbt. Dabei ist die Mischung einfach farbig auf dem Kardierbrett entstanden. Es ist spannend zu sehen, wie sich die gestrickten Farbmischungen unterscheiden, je nach Verwendung des Gerätes, also Kardiermaschine oder Brett. Mal sehen, wie es sich mit den neuen Kämmen entwickeln wird. 🙂

Rückblick angekommen

Mein Jahresrückblick ist pünktlich zum Geburtstag meines Spinnrades angekommen. Witziger Zufall. Am 10.3. vor 2 Jahren schenkte mir mein Mann unverhofft ein Spinnrad. Eine nette Idee seinerseits, nachdem ich abends immer vor mich hin spindelte und für mich etwas wofür ich ihm ewig dankbar bin. Ich weiß nicht recht, ob er es heute noch für so eine gute Idee hält, denn seit dem habe ich unzählige Stunden vor diesem Spinnrad verbracht. Er findet kein Kleidungsstück mehr, an dem nicht irgendwo eine Faser rum hängt und mein Equipment hat sich bis heute so vermehrt, dass es das ganze Schlafzimmer übernommen hat.

Wie auch immer, Zufall oder nicht, es ist total praktisch, denn es wurde so was wie ein Spinnprobenkatalog. Nachdem ich ja die Garne immer abgebe, habe ich sie so mit Bild und Konstruktionsbeschreibung dokumentiert. Eine gute Dokumentation beruhigt mich immer ungemein, vielleicht ne Macke aus meiner Studienzeit… 😉 Und ich kann nix vergessen… Es ist ja schon vorgekommen, dass ich mein Gepäck auf den Weg in den Urlaub vergesse habe.

Also, hier das Kompaktjahr:

Foto 1 Foto 3-1 Foto 2 Foto 2-2 Foto 2-1 Foto 3

Das Werkstattbuch wird gedruckt…

Werkstatt2Es hat eine Weile gedauert, bis ich nun einen Anbieter gefunden hat, der mein Portfolio-Büchlein so druckt, wie es mir gefällt. Dazu habe ich mich für ein andere Format entschieden und musste das ganze Layout neu machen. Aber Mac zum trotz gab es die passende Software, die eigentlich ganz gut funktioniert, obwohl sie sehr wenige Funktionen hat und manchmal mit der Hintertür bedient werden muss…;-) Es war noch mal viel Arbeit, aber dafür ist eine neue E-Version herausgesprungen, die mir sogar besser gefällt als die Erste.Werkstatt5

Ich möchte euch ein paar Auszüge davon zeigen.

Wer Interesse an diesem Büchlein hat,  der kann mir gerne eine Mail schicken, denn das ganze ist nun per Mail verwendbar, jippi hei:-) Ich freu mich, wenn ich meine Arbeit teilen kann und andere auch ihre Freude daran haben! ❤Werkstatt8Werkstatt12

Schmuckprototyp 2

Foto 3-4Vor einigen Zeiten hatte ich mal über Versuche gepostet aus meinem Supercoilgarn auf Draht (hier und hier) kleine Schmuckstücke herzustellen. Sie hatten auch meinem Testlauf beim Tango wirklich gut mitgemacht. Deshalb habe ich nun eine Version 2.0 hergestellt und ordentliche Schmuckverschlüsse angebaut.

Et voilá, hier die ersten 3 Stück:

Foto 1-4Foto 2-5 Foto 3-5