Neues aus der Werkstatt

Hallo ihr Lieben,

ich erinnere mich gerade an das, was ich zum Jahresbeginn schrieb und mir vornahm: Weniger Stress und mehr Ruhe beim Tun. Ähm, ja. Da wusste ich auch noch nicht, dass unser Traum vom eigenen Hof und einer Hofgemeinschaft zum Greifen nah war.

Pünktlich zur Sommersonnwende war es dann so weit. Nun stecken wir also bis zu allen Ohren in Sanierungsarbeiten, so neben der Arbeit und dem restlichen Leben, und leben übergangsweise in unserem Gartenhaus.

Warum schreibe ich euch das? Weil auch die Werkstatt und der Shop davon betroffen sind. Zum einen bin ich gerade dazu gezwungen quasi nur halbtags zu Arbeiten und zum anderen wird die Werkstatt nun in wenigen Wochen auf unseren Hof ziehen. Und das hat kleine Übergangsanpassungen im Shop zur Folge.

Wir können endlich, pünktlich zur Übergabe des alten Werkstatthäuschen, unsere eigene Wohnung beziehen und das Gartenhaus wieder frei machen. Hier kommt im Dezember die Werkstatt rein. Und auch das wird nur ein Zwischenspiel sein, denn die Werkstatt wird (hoffentlich) in 2018 in ihre eigentliche Location eingerichtet.

IMG_0072

Vielleicht erinnert ihr euch an unsere Sanierung das alten Werkstatthäuschen. Hier ein kleiner Rückblick. Oh Mann, das war schon was…

 

Okay, zugegeben, heute ist etwa das doppelte an Wolle und Werkzeug drin und nicht mehr so gechillt. Aber genau deswegen gibt es ja bald die große Werkstatt.

 

Das hier wird die neue große Werkstatt werden. Wir können es einfach nicht lassen, haha. Darauf können wir uns wirklich freuen, denn sollte sie (vielleicht) im Sommer 2018 bezugsfertig sein, dann haben wir viel Platz. Wir haben Platz für Kurse ohne Platzbeengtheit, wir haben Platz für z.B. Färbekurse – die lieben Kursleiter haben sich schon versprochen, danke an euch! :-* Und wir haben Platz für alles, was das Wollherz begehrt… draußen wie drinnen. Das ist meine Motivation, wieder  die Mörtelkelle zu schwingen und die Schuttmulde zu bestellen.

Aber zurück zum Shop. Für alle meine lieben Kunden gibt es ein paar Zeitfenster, die ich euch jetzt gerne zusammenstelle und auch noch auf meiner Webseite vermerken werde:

Die Werkstatt zieht in der ersten Dezemberhälfte um. Das heißt, dass es im Dezember folgende Produkte vorübergehend nicht geben wird.

Nicht im Dezember 2017:

  • Handgefärbtes wie das Kammzug-Abo
  • Knitkits

Einige Produkte wird es während der Umzugsphase nicht geben, da wir eben alles einpacken und umziehen müssen, damit auch alle Geräte, wie Kardiermaschinen, Kämme etc.

Nicht zwischen 11. und 18. Dezember (ca.):

  • Individualanfertigungen & Handkardiertes
  • Alle Tüten
  • Rolag- und Vliesabo

Zur Sicherheit werde ich diese Produkte ein wenig früher schon im Shop pausieren.

Im Prinzip, könnt ihr nichts falsch machen, denn ich werde alles entsprechend pausieren. Aber vielleicht wollt ihr noch was als Weihnachtsgeschenk, dann wäre es ratsam, es noch im November zu bestellen.

Ab dem neuen Jahr, wird alles wieder wie gewohnt laufen. Es betrifft eigentlich nur den Dezember.

Und dann sind da noch die Weihnachtstage, bzw. die Rauhnächte. Wie ihr wisst lege ich großen Wert auf die Rauhnächte und ihr Spinnverbot zu Ehren der Holle, unsere mitteldeutsche große Spinnerin. Sie beginnen bei mir am 21.12., der Wintersonnwende und ich beende sie etwas später mit dem Holletag bzw. Heilige Drei Könige am 6.1.

Dafür gibt es aber ein Trostpflaster für euch, nämliche einen Rauhnachtssale! Der Shop ist zwar im Urlaub, dh. praktisch, dass ich nicht arbeite. Aber der Shop bleibt für euch geöffnet. In dieser Zeit findet ein Sale von 20% statt. Ihr könnt ganz einfach bestellen. Die Bestellungen werden aber erst ab dem 6.1., also quasi der 2. Januarwoche bearbeitet.

Der Code für den Sale lautet: RAUCHNACHTSZAUBER

Hier möchte ich auch auf einen kleinen Druckfehler in meinen Weihnachtskarten hinweisen. Hier heißt es, dass die Bestellungen ab dem 1.6. bearbeitet werden. Das ist natürlich ein Zahlendreher gewesen.

Jetzt hat sich unser Leben auch noch einen Scherz erlaubt und gedacht, dass es bei uns gerade nicht stressig genug sei und ein weiteres eigentlich frohes Ereignis unerwartet eingeschoben. Nein, keine Schwangerschaft, sondern eine Disputation am genau 21.12. Aus diesem Grund müssen wir schon am 20.12. unsere 7 Sachen packen und in den hohen Norden reisen.

So ergeben sich folgende Weihnachtstermine für den Shop:

  • Shopurlaub vom 19.12. – 6.1.
  • Bestellschluss für eine Lieferung bis Weihnachten: 15.12 bzw. das Wochenende um den 15./ 16. 12. Ihr könnt danach gerne noch bestellen, aber ich kann euch dann keine pünktliche Lieferung mehr zu sagen.
  • Bestellbearbeitung bis zum 18.12. (inkl.)
  • Päckchenversand bis zum 20.12.
  • Sale: 21.12-6.1.
  • Bestellbearbeitung im neuen Jahr: ab 6.1.
  • Versand im neuen Jahr: ab 8.1. (Montag)

 

Ein letzter Hinweis zu den Kalendern: Ja, alle Kalender werden pünktlich bei euch sein, auch wenn ihr jetzt im Moment vielleicht noch nichts von mir zu eurer Kalenderbestellung gehört habt. Ich arbeite weiter meine Liste ab und bin jetzt bei etwa 2 Drittel angelangt, die gemischt sind und entweder schon ausgeliefert wurden, oder gerade bei der Packfee liegen.

Ein paar Bilder für die Vorfreude

 

Nun wünsche ich euch eine schöne Zeit bis zum Advent!

Liebe Grüße aus der Werkstatt ❤

Advertisements

Was es so Neues gibt…

Oh Schreck, es ist schon wieder bald ein viertel Jahr vergangen, seit dem ich mir vornahm, einen Gang zurück zu schalten. Zumindest in einer Sache habe ich die Arbeit in der Werkstatt etwas, naja, nicht zurück genommen, aber dennoch abgefangen.

Die Verpackungsfee

Elli2Seit März gibt es eine Neuerung im Online-Shop: Die Werkstatt hat Zuwachs bekommen. Das ist Elli, die Verpackungsfee. Mir ist es besonders wichtig, dass alle Bestellungen, wenn sie ankommen, ein wenig Freude in den Alltag zaubern und nicht einfach ein schnöder Packkarton ankommt. Das kostet natürlich ziemlich viel Zeit und langsam wurde es ein relevanter Faktor in der Werkstatt, den ich aber nicht „wegverbessern“ wollte. Dafür ist nun Elli da, die mir zur Hand geht, wenn es mal heiß her geht. Und um das ganze etwas zu organisieren, haben wir nun 2, bei vielen Bestellungen auch 3 fixe Versandtage in der Werkstatt.Ellisstempel

  • DI: Alle Bestellungen, die bis Montag Mittag im Shop eingehen.
  • (DO: Alle Bestellungen, die bis Mittwoch Mittag in Shop landen)
  • Sa: Alle Bestellungen, die bis Freitag Mittag eingegangen sind.

Nachmittags landen die fertig bearbeiteten Bestellungen dann bei Elli, aber manchmal auch bei mir, in der Verpackungsschleife. Wer gerade für euch am Werk war, könnt ihr dann am Verschlusssticker sehen.

Neue Locken-Schafe

thumb_IMGP4513_1024Dann hat mich diesen Monat ein neuer Umstand überrascht. Mein bisheriger Wensleydale-Schäfer hat seine Lockenschafe abgegeben. Das war natürlich eine Nachricht, die ich sehr sehr schade fand. Die Locken stammen aus Deutschland und waren von wirklich schöner Qualität.

Doch es gibt bereits eine Alternative. Ich habe einen Lieferanten in Deutschland gefunden, der ebenfalls Wensleydales in kleinem Rahmen hält und mir weiße Rohwolle liefern wird. Neu ist aber, dass auch braune Wensleydale-Locken mit in die Handspinnerei aufgenommen werden, die natürlich naturbraun bleiben werden. Es wird somit zu den bisherigen handgefärbten und sortierten Locken auch braune naturfarbene Locken im Angebot sein. Des Weiteren möchte ich ab diesem Jahr auch ungefärbte weiße Locken in unterschiedlichen Bearbeitungsstufen anbieten: gewaschene, weiße Locken für Selbstfärber, vorgereinigte Rohwolle, für Lockenfans, die selber waschen wollen und eben gewaschene und sortierte braune Locken.

Bis dahin findet im April ein Lockenausverkauf der handgefärbten Locken von 2016 statt.

Lockenaktion

Island und die Schafe

Ein anderes Highlight Anfang März war der Workshop bei Karolina Mende zum Islandschaf in Bayreuth. Einen Nachmittag ging es um die eisige Insel, den Schafen dort und ihre Wolle. Grandios!

Über Karoline Mende könnte ich so vieles erzählen, dass mich begeisterte, und würde ihr wohl dennoch nicht gerecht werden. Also belasse ich es besser bei einem kurzem Bericht vom Workshop ;-). Sie hat uns vieles über Island erzählt, das mich nicht nur einfach von diesem Land zu träumen beginnen ließ, sondern auch etwas versöhnlich stimmte, wenn ich mir im Stillen meine Gedanken um Fragen der Schafhaltung und der Haltung des Menschen zum (Nutz-)Tier im Allgemeinen, in Deutschland oder dem globalen Wirtschaftsweisen mit den Schafprodukten mache. Island hat hier einen ganz interessanten Umgang gefunden, der mich wohl noch länger beschäftigen wird. Karoline Mende überrascht auch mit einem wirklich interessanten und bewundernswerten Weg hin zur Schafhalterin von im Moment 26 Islandschafen. Ein Projekt, dass ich einfach nur toll finde!

IMG_5788

Natürlich war auch die Wolle der überaus spannenden Schafrasse am Start und hier hatte ich einen erneuten Aha-Effekt, der mich nachhaltig beeinflussen wird. Eine Kleinigkeit aber alles andere als Banal: Der Geruch der Rohvliese. Ich hatte schon einige Kilo Rohwolle unterschiedlicher Schafe in der Hand, in der Werkstatt, in der Badewanne und unter der Nase – alle aus Deutschland und von Schafhaltern mit den besten Absichten und dem Bemühen, das Beste für ihre Tiere zu tun. Doch kein einziges Vlies roch so. Es ist sicher schräg für einen Nicht-Woll-Junky, doch für euch ist es wohl nicht so schräg, wenn ich sage: die Wolle duftete! Das ist mein Ernst. Ein Vlies hatte sogar einen leicht süßlichen Geruch, doch alle hatten einen angenehmen Lanolingeruch. Ja, „angenehm“, „duftend“, „süßlich“, „lecker“! Kein Urin- oder beißender Mischmasch-Geruch aus allem Möglichen, das ich mal mehr, mal weniger, bei deutschen Vliesen erlebe. Karolina erklärte woran das liegt und auch, warum kein Einstreu in der Wolle hängt und sonstiger Dreck, der vor dem Waschen heraus sortiert werden muss. Die Vliese konnten direkt versponnen werden. Ein Waschen vor dem Spinnen ist nicht unbedingt nötig. Kann, muss aber nicht. Außerdem hatten die Vliese absolut keinen Filz in der Unterwolle. Kein Anzeichen, dass die Schafe schon das Schwitzen begannen oder die Wolle zu lange am Tier war. Die beste Vliesqualität, die ich in Händen hielt. Das ist Island und das Islandschaf!

Zu guter Letzt, neben vielen interessanten Infos über Wollen mit Unterwolle und Deckhaar, verführte mich Island noch mit seiner kulinarischen Seite. Zugegeben, das ist Geschmacksache, doch meiner war es 🙂 Karolina brachte einiges an typisch isländischen Speisen mit: Trockenfisch, Flachbrot, süßes Roggenbrot und isländischen Käse, sowie ein isländisches Rezept für einen Rosinenkuchen. All diese Leckereien, einschließlich der Wolle, nahmen meine Sinne in Beschlag und ich vergaß darüber, dass ich Fotos für diesen Blog machen wolle. Shit happens 😉 Doch schaut doch einfach mal auf ihre Webseite. Dort gibt es sehr Vieles zu entdecken, denn ihr könnte ihre Vliese aus Island kaufen, sie hat eine Reihe spannender kleiner Bücher geschrieben, 2, bald 3 DVDs gemacht und es gibt die Möglichkeit eine Patenschaft für eines ihrer Schafe zu übernehmen. Darüber hinaus ist sie ein Experte für Island und Sprachlehrerin. Also, wer im Schafparadies mal Urlaub machen mag…

Hier seht ihr eine Auswahl der Farben, die es als Vliese im Workshop gab, sowie das Deckhaar, welches von der Unterwolle getrennt wurde. Im Verlauf des Jahres werde ich euch sicher nochmal von der Islandwolle schreiben, denn wir Teilnehmer durften von ihren Vliesen Einiges mitnehmen, dass nun in der Werkstatt wartet, versponnen zu werden. Zum Spinnen der Wolle gibt es natürlich auch Vieles zu sagen, denn die zwei unterschiedlichen Faserqualitäten in einem Vlies haben ihre Ansprüche. Einiges schrieb ich ja schon im Faserkalender im Advent 2016.

Zuletzt möchte ich euch aber noch einen kleinen Test zeigen, ob Islandschaf auch Artyarn kann. Eine liebe Freundin, die ebenfalls mit am Start war (und eigentlich die Sache bei mir lostrat 😉 ) hatte mir noch ein Paar ihrer handgefärbten Islandflocken in die Tasche gesteckt. Die habe ich versucht zu einem Lockengarn zu spinnen und das möchte ich euch noch zeigen.

Die Flocke besteht aus den wunderbar langen Deckhaaren, die sich zu Locken zusammen finden und von der Unterwolle getrennt werden sollten. Das lässt sich eigentlich ganz leicht mit einem gezielten Zug an der Lockenspitze bewerkstelligen.

thumb_IMGP4785_1024

Die Locken habe ich separiert, da ich diese als Locken in das Garn ankern wollte. Die Unterwolle bildete die Garnbasis in Form eines corespun Singles. Der Kern war ein Mohairfaden, der ab und an als Autowrap an die Oberfläche des Singles wechseln durfte.

In dieses Garn habe ich dann die Locken aus Deckhaar, mit der Spitze zu Spule ausgerichtet, eingesponnen. Hier sollte bei jeder Locke geprüft werden, ob sie zusätzlich im Faden geankert werden sollte, da sie sonst später wieder heraus gezogen werden könnte.

Diese Lockenspinnerei hat ein paar Hürden. Ich habe das Garn ausnahmsweise auf der Suzie gesponnen, die über einen Sliding Hook verfügt. Das ist in Kombination mit diesen langen, glatten Locken eine schlechte Kombi. Auch normale Hacken können hinderlich sein, denn die Locken bleiben auf dem Weg zu Spule gerne hängen. Ich denke, dass der Country Spinner, der bei Artyarns in der Werkstatt zum Einsatz kommt, die bessere Wahl gewesen wäre, sein (auch) Sliding Hook ist vergleichsweise riesig und wäre sicher nicht so verfänglich für die Locken gewesen. Wie dem auch sein, die Locken sind im Garn und das ist es.

Vielen Dank, liebe Ilonka, für deinen Anschub und die Orga-Mühen für den Workshop. Und vielen Dank, liebe Karolina, für die Begeisterung und spannenden Infos, die auf uns Teilnehmer herüber schwabben durften!

Über Karolina:

http://verlag-alpha-umi.de/eine-seite/

https://islandwollprojekt.wordpress.com

http://www.badische-zeitung.de/liebe-familie/zwei-deutsche-erfuellen-sich-ihren-traum-von-island–108809711.html

 

 

Die Baustelle Werkstatt

Foto 1-3Foto 3-3   Vor einigen Monaten hatte ich das Glück Räumlichkeiten für eine Werkstatt zu finden. Pünktlich zum ersten Mai, konnten wir die Location klar machen. Seit Juni stehen nun die Renovierungen und Sanierungen an. Es war klar, dass es irre viel Arbeit werden wird, aber ich dachte nicht, dass ich mich wie eine Pappfigur fühlen werde. Alles ertrinkt in Putz, die Kleidung, die Haare, das Auto, selbst das Bier muss vor dem Öffnen gespült werden, sonst trinkt man Putz. Mein Verbrauch der Handcreme ist in die Höhe geschnellt und der Angestellte des Wertstoffhofes sehen wir häufiger als unsere Freunde…:-) Foto 2-4Aber die Arbeit lohnt sich. Erst einmal musste alles leer geräumt werden. Dan wurde die komplette Werkstatt mit Hilfe unserer Freunde und mit Hammer und Meißel vom alten Putz befreit. Die freigelegten Ziegel wurden mit der Stahlbürste abgeschrubbt und Risse und Löcher in der Wand neu vermörtelt. Auch neue Scheiben befinden sich in den Fenstern und die Decke wurde isoliert. Wasser und Strom wurden zum Gebäude geführt und warten nun auf die Verteilung im Raum. Foto 5-2Jetzt steht die Kalkschlämme an. Es werden noch letzte Löcher im Mauerwerk und in der Decke geflickt werden und dann geht es mit der Kalkwaschung los. Trotz der Erschöpfung, an der wir im Moment chronisch leiden und der gefühlten Staublunge, die trotz Atemmasken nicht zu vermeiden war, ist diese Arbeit herrlich. Sie ist ehrlich und direkt. Am Abend ist das Tagewerk zu sehen und es gibt unheimlich viel zu lernen, besonders der Umgang mit Kalk. Für die Schlämme kann ich endlich die Mischungen mit Zucker und Magerquark anwenden, von der ich schon viel im Studium gehört hatte. Nun ist mir endlich klar, warum sie noch heute aktuell ist. Besonders dankbar bin ich dabei für die vielen wertvollen Tipp von Freunden und Fachkundigen. Ohne unsere Freunde wären wir niemals so flott vorangekommen!Foto 4 Leider habe ich gerade kaum Zeit für die Spinnerei und neue Beiträge, deshalb möchte ich euch diesmal die ersten Fortschritte auf der Baustelle zeigen, die mit viel Muskelkraft in ein paar Wochen bezugsbereit sein wird… hoffe ich 😉 Foto 4-2 Foto 5-1