Deb Menz: Color in Spinning

Heute möchte ich ein Buch vorstellen, dass ich in den letzten Tagen gelesen habe:

518N50B1SZL._SL500_AA300_Color in Spinning von Deb Menz

In diesem Buch wird geht es ausschließlich um den Einsatz der Farbe in Garnen. Deb Menz beginnt dabei bei der Farbtheorie. Im ersten Moment habe ich einen ermüdenden Theorieteil über etwas erwartet, was eigentlich offensichtlich ist und sich dem Gefühl von alleine erschließt… dachte ich. Aber nein. 0068.deb.jpg-550x0Natürlich ging es um die üblichen Punkte: Das Farbrad, Primärfarben, Gegensätze, wie Komplementärfarben oder Farbwärme, Sättigung, Farbwert usw. Jeder, der mal Spaß im Kunstunterricht hatte, kennt das. Aber sie fasst diese so detailliert und strukturiert zusammen, dass es gewinnbringend ist, sich das alles noch mal in aller Ruhe zu vergegenwärtigen. Besonders interessant für das Spinnen ist auch der optische Effekt, dass das Gehirn Farbpunkte ab eine bestimmten Entfernung wieder mischt. Klar, aber wichtig, für das Endergebnis Strickstück, denn schon das Mischen von Fasern entscheidet über die optische Nah- und Fernwirkung. Foto 3-5Im Prinzip sind das alles die alten Punkte, die es zu bedenken gibt, doch Den Menz schafft mit ihrer analytischen und strukturierten Arbeitsweise alles ziemlich gut zu objektivieren. Perfekt zur Erinnerung oder einfach zum Nachvollziehen, möchte man sich selbst die ganzen Test und Experimente bis man zu diesen wirklich sehr nützlichen Erfahrungen kommt, ersparen. Besonders deutlich wird es beim Färben von einfarbigen Vliesen. Sie behandelt das Immersionsfärben von Protein- und Zellulosefasern und gibt detaillierte Mischrezepte für zwei Farbserien an, aber auch allgemeine Anleitungen für das Färben, die auf alle Farbserien anzuwenden sind.

Foto 2-9Vom einfarbigen Färben kommt sie zum Mischen von Farben. Multicolored Yarns ist das zentralste Thema und sie behandelt alle angrenzenden Techniken: Mischen mit dem Drumcarder, mischen mit unterschiedlichen Kämmen, Mischen von Farben beim Färben von Kammzügen und das Mischen durch das Zwirnen und letztlich dem Stricken oder Weben. Dazu gibt es immer ausführliche Anleitung für dein Einsatz der Geräte, die somit nicht auf das Thema Farbe beschränkt sind.

Foto 1-9Besonders schön finde ich die äußerst reichliche Farbbebilderung. Es ist wunderbar möglich, das Vorher-Nachher mit zu erleben. Was passiert wenn ich diese oder jene Farbe auf die eine oder andere Weise miteinander Mische und dann ein Garn daraus
produziere. Für mich persönlich ist das die beste Art zu lernen: Das Vorher und Nachher neben einander zu sehen.

Foto 5-5Am Ende sind einige ihrer Arbeiten zu sehen, die alle von ihrem ganz persönlichen Charme leben. Deb Menz Garne haben alle einen bestimmten Umgang mit Farben, der sich auch durch das ganze Buch durchzieht. Sicherlich ist es nicht Sinn der Sache, ihre Garne zu reproduzieren und zu einem vergleichbaren Stil zu kommen, dennoch sind ihre Garne eine große Inspiration und es ist schön zu sehen, wie es auch in der Spinnerei möglich ist, eine Wiedererkennungswert in seine Garne zu spinnen, die dann einen ganz individuellen Ausdruck in sich tragen.

Das Buch ist definitiv eines der besten, inhaltsreichen und fundiertesten Spinnbücher auf dem Markt. Es nicht zu übersehen, wie viele Jahre der Arbeit und der Erfahrung in diesen gut 200 Seiten stecken.

Hier noch einige weitere Seiten des Buches:

Detailliert beschreibt sie die Harmonie mehrere Farben miteinander, das Abmischen in Vliesen zu gewünschten Sättigungen sowie die Wirkung und Beeinflussung von Hell-Dunkel-Kontrasten nebeneinander.

Foto 1-5 Foto 2-8 Foto 4-3



Quelle: Foto Deb Menz: http://www.spinningdaily.com/resized-image.ashx/__size/550×0/__key/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/linda/0068.deb.jpg

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Die ersten Socken

Liebe BlogleserInnen,

heute habe ich eine Frage an euch:

Hat jemand eine Sockenanleitung für Anfänger, die er/sie total mag und empfehlen kann?

Allerdings würde ich gerne von der Spitze an hoch stricken. Es sollen meine ersten Socken werden. Ich habe schon einige Male angefangen und wieder aufgeribbelt. Leider haben meine Tabellen über Maschenanzahl zu Garnstärke und Größe überhaupt nie hingehauen. Außerdem weiß ich nicht wie weit mein Garn reicht. Deshalb möchte ich mit der Spitze anfangen. Ich hoffe dann einfach etwas intuitiver stricken zu können und auch reagieren kann, wenn ich sehe, das Garn neigt sich dem Ende zu. Ich hätte gerne eines mit eignem ganz schlichten Muster auf der Fußreihe. Hat jemand sowas zu Hand?

Ich möchte endlich einmal eine Socke zu ende bekommen ohne sie wieder aufzuribbeln 🙂 Das wäre ganz toll!

Viele liebe Grüße, eure Käthe:-)

Angora-Cowl

Foto 3Und damit es trotzdem noch was wolliges heute gibt: der Angora-Cowl ist fertig geworden.

Das 50g-Garn ist ein einfaches kerngesponnenes Singlegarn, welches aus dem wunderbaren flauschig-seidigen Seidenhasen-Vlies entstanden ist, das ich verpennt habe zu fotografieren… Es enthielt grünes Angora, verschiedene gefärbte Fasern, die z.T. Verläufe (ich glaube Bio-Merino) enthielten und dann farbige Seide.

Foto 5Ich kann nicht beschreiben WIE flauschig es ist. Einfach ohne Worte. Wenn ihr Angora in die Finger bekommt, dann spinnt was das Zeug hält. Es ist gigantisch! Dazu gab es heute mal eine Faserblume, deren Enden zusammen filzt wurden. Der Cowl ist so simpel wie möglich gehalten: einfach ein Schlauch in Patent mit einem dehnbaren norwegischen Anschlag.

PS: Dies ist der 100. Beitrag geworden… 🙂

 

 

Häkelteppich

Oh weh, die Zeit vergeht so schnell. Und es sind gerade so viele Dinge in der Pipeline, dass keine richtig fertig wird.

Erst gestern wurde ein Garn aus einem superschönen Angoravlies fertig und das sich nun in einem Cowl verwandelt. Heute wollte ich es euch zeigen und dann sehe ich, dass ich es verdusselt habe ein Bild von dem Vlies zu machen. Es war wirklich richtig schön – ein Seidenhase-Vlies. Ich liebe sie! Also wird es noch etwas dauern, bis ich euch den fertigen Cowl zeigen kann 🙂

Dafür ist heute eine Garn-Leiche in einen nützlichen Zustand überführt worden…

Cottoncandy DetailDas Garn hier war vor fast 3 Jahren meine erster Versuch die Demeterwolle, die ich so gerne habe, zu verspinnen. Gleichzeitig war es mein erster Versuch eines Thick `n´ thins und dann noch mein erster Versuch die scharf abgegrenzten kerngesponnen Abschnitte zu fabrizieren. Tja…. eine echte Garn-Leiche eben, denn als Versuchsgarn, war einiges nicht so super gelungen.

Das Hauptproblem war, dass ich ein krauses Garn, dass eigentlich locker zu einem Streichgarn versponnen werden sollte, mit dem kurzen Auszug zu einem glatten Garn versponnen hatte. Das betrifft die dünnen Stellen des Thick `n´thins und den zweiten Einzelfaden zum verzwirnen. Die Folge war, das Garn ist hart, kratzig, steif und absolut nicht tragbar. Es ist das perfekte Beispiel, wie wichtig es ist, die Spinntechniken zu kennen und sie den Faservorgaben anzupassen. Damals war ich erst kurz beim Spinnen und kannte nur den kurzen Auszug. Und so lag das Garn bei mir herum und ich wusste nicht so recht was ich damit machen sollte. Eine Tasche wäre noch eine Alternative gewesen, denn strapazierfähig ist es wahrlich … 😉

Foto 2In einer Nacht und Nebelaktion wurde dann ein Häkelteppich daraus. Mit einer 15mm Häkelnadel und dem einfachsten Häkelstich habe ich Runden gehäkelt. Am Anfang habe ich jede Masche verdoppelt, nach ein paar Runden dann nur noch jede Zweite, wieder ein paar Runden später jede Dritte Masche und  so wurden es immer weniger Dopplungen, bis ich am Ende gar keine mehr doppelte. Ich denke es ergibt wenig Sinn hier alle Runden zu zählen und die Dopplungen anzugeben, denn das schwankt sicher von Garn zu Garn und von Häklerin und Fadenspannung zu anderen. Ich neige zu festen Maschen und musste immer aufpassen schön locker zu häkeln, damit sich der Rand nicht hochwölbt. Je fester gehäkelt wird, desto mehr Dopplungen braucht man, so viel glaube ich sagen zu können… Ich glaube frei Schnauzte zu häkeln funktioniert besser 🙂

Foto 1Der Teppich fühlt sich irre gut an. Beim Stehen spüre ich die Maschenknubbel und das ist wie eine weiche Fußmassage. Der perfekte Morgentepppich, wenn man mit Zahnbürste verknautscht im Bad steht: fußwarm mit Massage 🙂

Jetzt muss er sich nur noch ein wenig einlegenen. Wahrscheinlich wandert er noch in ein warmes Bad.

Vom Kammzug zum Pulswärmer

Die zweiten Kammzügen die mit meinen neuen Kämmen entstanden sind diese hier: verschiedene Merinofasern zusammen mit Sariseide.

Foto 2-2 Kopie

Daraus wurde ein einfacher glatter 2-rädriger Zwirn. Die Sariseide krisselt sich wie immer an den Stellen, wo sie gehäufter versponnen wurde. An andere Stellen, wo sie stärker mit der Wolle vermischt ist, stehen ihre Enden heraus.

Foto 2-5

Und aus diesem Garn wurden Pulswärmer. Ich konnte es nicht erwarten, zu sehen, was passiert, wenn ich diese Sariseide im Garn verstricke.

Foto 4-1 Foto 5-1Die Sariseide wirkt interessant. Einerseits erzeugt sie stellenweise einen schönen Glanz, andererseits erzeugt sie einen leichten „Flaum“, indem ihre Enden hervor stehen. Leider ist das auf den Bilder nicht so recht zu sehen.

Ich habe bei den Pulswärmer einen neuen Anschlag gelernt: den italienischen Anschlag. Und dazu den passenden Abschluss: Tunnelstricken und mit 1/1-Rippenbündchen abgenäht. Nennt man das so? Für mich ist das immer noch ein kleines Mysterium mit den Anschlägen und Abschlüssen. Naja, auf jeden Fall bin ich total begeistert von diesen Varianten, denn die Enden der Pulswärmer sind soo weich und elastisch. Einfach gigantisch. Ich denke ich werde so schnell nicht mehr normal anschlagen :-))).

 

 

Dreierlei Lacegarn

Foto 2-2 In den letzten Wochen sind drei Garne entstanden, die ich zusammen zeigen möchte, denn die Fasern dazu kommen aus einer Quelle. Die Kammzüge bestehen aus BLF und Milchseide 50:50. Sie wurden von Sabrina in Bina´s Spinnwerkstatt auf DaWanda handgefärbt. Was ich besonders toll fand ist, dass ich mir die Farbmischungen wünschen konnte und Bina hat meine Vorstellungen umgesetzt! Danke Bina, an dieser Stelle für den lieben Service!

Die Fasermischung ist eine super Sache. Erstens glänzt sie auf eine unaufdringliche Art. Zweitens sind die Fasern sehr weich und seidig, klar BLF ist super weich + Seide. Drittens lassen sich die Fasern super easy ausziehen, dank der Seide und viertens ist diese Mischung sehr langfaserig und ermöglicht unterdrehte dünne Lacegarne.

Die zwei Garne links sind etwas dicker gesponnen und das Garn rechts etwas dünner. Beide Varianten waren überhaupt kein Problem, ich habe versucht zu testen, wie sehr unterdreht ich spinnen kann, ohne dass sie reißen. Es geht ziemlich gut, dank der Faserlänge. So gut, dass ich den ersten Versuch nachdrehen musste, um sicher zu gehen, dass es auch beim Stricken stabil bleibt.

Also, ziemlich coole Mischung 🙂

Foto 1 Foto 1 Foto 4-2

Demeter-Pulli

Könnt ihr euch noch an meine ersten Demeter-Rolags erinnern?Rolags2

Naturweiße demeter-zertifizierte Biowolle aus der Region mit bunten Merinofasern gemischt.

Versponnen habe ich sie mit dem langen Auszug, in erster Linie um ihn zu üben. Es ergaben ca. 200 g und ich wusste nicht wie viel Garn ich brauchen werde. Es sollte mein erster Pulli werden. Dazu habe ich den einfachsten Schnitt gewählt, den es wohl gibt und glatt rechts gestrickt. Das Vorder- und Rückenteil sind gleich und gerade hochgestrickt. Auch die Arme sind mit nur 4 Zunahmen nahe am Bündchen einfach hochgestrickt und abgekettet. Dann habe ich die Teile einfach zusammen genäht und fertig. Praktisch, dass diese einfachen weiten Schnitte ohne echte gestrickte Schultern und Armrundungen gerade in Mode sind. 😉

photo 2Der Ausschnitt ergibt so einen weiten U-Bootauschnitt, der beim Tragen über eine Schulter rutscht. Die Ärmel reichen bis über die Ellenbogen und der gesamte Pulli endet auf Taillenhöhe. Es soll ein Sommerpulli sein, der an warmen Sommernächten über ein Top gezogen werden kann. Mit 8er Nadeln gestrickt, ist er etwas transparent und man kann etwas das Top darunter erahnen. 

photoDer lange Auszug beim Spinnen macht das Garn luftig und weniger kratzig. Trotzdem hat er mein Kratztest nicht bestanden. Meine Freundinnen sagten als erstes, er würde kratzen. Tja… deutsche Schurwolle ist echt fordernd und gar nicht leicht super weich zu verspinnen. Ich weiß noch nicht wo das Limit liegt. Wie viel tragen die Fasern bei und wie viel trägt der Auszug bei? Ich werde weiter mit dem langen Auszug üben und schauen, wie weich ich diese Fasern verarbeiten kann und wann die Grenze erreicht ist. Ich denke diese Fasern sind es wert, es zu versuchen auszureizen, denn demeter-zertifizierte Biowolle aus der Region ist einfach das Beste, finde ich.

photo 1Ach ja, die Farbschattierungen finde ich wirklich schön. Er wirkt etwas streifig, aber auch etwas wie schattiert gefärbt. Dabei ist die Mischung einfach farbig auf dem Kardierbrett entstanden. Es ist spannend zu sehen, wie sich die gestrickten Farbmischungen unterscheiden, je nach Verwendung des Gerätes, also Kardiermaschine oder Brett. Mal sehen, wie es sich mit den neuen Kämmen entwickeln wird. 🙂

Rückblick angekommen

Mein Jahresrückblick ist pünktlich zum Geburtstag meines Spinnrades angekommen. Witziger Zufall. Am 10.3. vor 2 Jahren schenkte mir mein Mann unverhofft ein Spinnrad. Eine nette Idee seinerseits, nachdem ich abends immer vor mich hin spindelte und für mich etwas wofür ich ihm ewig dankbar bin. Ich weiß nicht recht, ob er es heute noch für so eine gute Idee hält, denn seit dem habe ich unzählige Stunden vor diesem Spinnrad verbracht. Er findet kein Kleidungsstück mehr, an dem nicht irgendwo eine Faser rum hängt und mein Equipment hat sich bis heute so vermehrt, dass es das ganze Schlafzimmer übernommen hat.

Wie auch immer, Zufall oder nicht, es ist total praktisch, denn es wurde so was wie ein Spinnprobenkatalog. Nachdem ich ja die Garne immer abgebe, habe ich sie so mit Bild und Konstruktionsbeschreibung dokumentiert. Eine gute Dokumentation beruhigt mich immer ungemein, vielleicht ne Macke aus meiner Studienzeit… 😉 Und ich kann nix vergessen… Es ist ja schon vorgekommen, dass ich mein Gepäck auf den Weg in den Urlaub vergesse habe.

Also, hier das Kompaktjahr:

Foto 1 Foto 3-1 Foto 2 Foto 2-2 Foto 2-1 Foto 3

Das Werkstattbuch wird gedruckt…

Werkstatt2Es hat eine Weile gedauert, bis ich nun einen Anbieter gefunden hat, der mein Portfolio-Büchlein so druckt, wie es mir gefällt. Dazu habe ich mich für ein andere Format entschieden und musste das ganze Layout neu machen. Aber Mac zum trotz gab es die passende Software, die eigentlich ganz gut funktioniert, obwohl sie sehr wenige Funktionen hat und manchmal mit der Hintertür bedient werden muss…;-) Es war noch mal viel Arbeit, aber dafür ist eine neue E-Version herausgesprungen, die mir sogar besser gefällt als die Erste.Werkstatt5

Ich möchte euch ein paar Auszüge davon zeigen.

Wer Interesse an diesem Büchlein hat,  der kann mir gerne eine Mail schicken, denn das ganze ist nun per Mail verwendbar, jippi hei:-) Ich freu mich, wenn ich meine Arbeit teilen kann und andere auch ihre Freude daran haben! ❤Werkstatt8Werkstatt12

Polwarth corespun

Foto 1-7Gestern ist wieder ein corespun Garn fertig geworden. Ich spinne diese Garne einfach sehr gerne. Diesmal wurde es aus einem handkardierten Vlies  gesponnen, welches aus naturweißen Polwarth und Merino in unterschiedlichen Rottönen (50:50) bestand und mit etwas weißem Ramie veredelt wurde.

Foto 2-8

Polwarth ist einfach die Wucht! Ich persönlich finde Polwarth angenehmer als Merinofasern. Es ist etwas weicher als Merino und lässt sich supersoft ausziehen. Es fühlt sich wie Wölckchen an ;-).  Auch das corespun Garn ist weicher als die Merino corespun Garne. Und hier sind ein paar Bilder …

Foto 3-7